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1un|ter ['ʊntɐ] <Präp. mit Dativ und Akk.>:
1.
a) räumlich; mit Dativ> kennzeichnet einen Abstand in vertikaler Richtung und bezeichnet die tiefere Lage im Verhältnis zu einem anderen Genannten: unter einem Baum sitzen; sie steht unter der Dusche; sie gingen zusammen unter einem Schirm; sie wohnt unter mir (ein Stockwerk tiefer).
b) räumlich; mit Akk.> (in Verbindung mit Verben der Bewegung) kennzeichnet eine Bewegung an einen Ort, eine Stelle unterhalb eines anderen Genannten: sich unter die Dusche stellen; die Scheune war bis unter die Decke mit Heu gefüllt.
c) räumlich; mit Dativ> kennzeichnet einen Ort, eine Stelle, die von jmdm., etwas unterquert wird: unter einem Zaun durchkriechen; der Zug fährt unter der Brücke durch.
d) räumlich; mit Dativ> kennzeichnet eine Stelle, Lage, in der jmd., etwas unmittelbar von etwas bedeckt, von etwas darüber Befindlichem unmittelbar berührt wird: unter einer Decke liegen; sie trägt eine Bluse unter dem Pullover.
e) räumlich; mit Akk.> kennzeichnet eine Bewegung an einen Ort, eine Stelle, wo jmd., etwas von etwas darüber Befindlichem unmittelbar berührt wird: er kriecht unter die Decke; sie zog eine Jacke unter den Mantel.
f) räumlich; mit Dativ> kennzeichnet ein Abgesunkensein, bei dem ein bestimmter Wert, Rang o. Ä. unterschritten wird: unter dem Durchschnitt sein; etwas unter Preis verkaufen; die Temperatur liegt unter dem Gefrierpunkt.
g) räumlich; mit Akk.> kennzeichnet ein Absinken, bei dem ein bestimmter Wert, Rang o. Ä. unterschritten wird: unter null sinken.
h) räumlich; mit Dativ kennzeichnet das Unterschreiten einer bestimmten Zahl; von weniger als:
Kinder unter 10 Jahren; in Mengen unter 100 Stück.
2. zeitlich; mit Dativ
a) (südd.) kennzeichnet einen Zeitraum, für den etwas gilt, in dem etwas geschieht; während:
unter der Woche hat sie keine Zeit.
b) (veraltend) bei Datumsangaben, an die sich eine bestimmte Handlung o. Ä. anknüpft: die Chronik verzeichnet unter dem Datum des 1. Januar 1850 eine große Sturmflut.
3. <mit Dativ>
a) kennzeichnet einen Begleitumstand: unter Tränen, Schmerzen; unter dem Beifall der Menge zogen sie durch die Stadt.
b) kennzeichnet die Art und Weise, in der etwas geschieht; mit:
unter Zwang; unter Lebensgefahr; unter Vorspiegelung falscher Tatsachen; es geschah alles unter großem Zeitdruck.
c) kennzeichnet eine Bedingung o. Ä.: unter der Voraussetzung, Bedingung; sie akzeptierte es nur unter Vorbehalt.
4. <mit Dativ> kennzeichnet die Gleichzeitigkeit eines durch ein Verbalsubstantiv ausgedrückten Vorgangs: etwas geschieht unter Ausnutzung, Verwendung von etwas anderem.
5. <mit Dativ und Akk.> kennzeichnet eine Abhängigkeit, Unterordnung o. Ä.: unter Aufsicht; unter jmds. Leitung; unter ärztlicher Kontrolle; unter jmdm. arbeiten (jmds. Mitarbeiter sein); unter jmdm. stehen (jmdm. unterstellt, untergeordnet sein); jmdn., etwas unter sich haben (jmdm., einer Sache übergeordnet sein; für eine Sache verantwortlich sein).
6.
a) <mit Dativ und Akk.> kennzeichnet eine Zuordnung: etwas steht unter einem Motto; etwas unter ein Thema stellen.
b) <mit Dativ> kennzeichnet eine Zugehörigkeit: jmdn. unter einer bestimmten Rufnummer erreichen; unter falschem Namen; das Schiff fährt unter französischer Flagge.
7.
a) <mit Dativ> kennzeichnet ein Vorhanden- bzw. Anwesendsein inmitten von, zwischen anderen Sachen bzw. Personen; inmitten von; bei; zwischen:
der Brief befand sich unter seinen Papieren; sie saß unter den Zuschauern.
b) <mit Akk.> kennzeichnet das Sichhineinbegeben in eine Menge, Gruppe o. Ä.: sie mischte sich unter die Gäste.
8. <mit Dativ> kennzeichnet einen Einzelnen oder eine Anzahl, die sich aus einer Menge, Gruppe in irgendeiner Weise heraushebt o. Ä.; von:
nur einer unter vierzig Bewerbern; unter den vielen Einsendungen waren nur drei mit der richtigen Lösung.
9. <mit Dativ> kennzeichnet eine Wechselbeziehung; zwischen:
es gab Streit unter den Erben; sie haben die Beute unter sich aufgeteilt.
10. a) <mit Dativ> kennzeichnet einen Zustand, in dem sich etwas befindet: der Kessel steht unter Druck; die Leitung steht unter Strom.
b) <mit Akk.> kennzeichnet einen Zustand, in den etwas gebracht wird: etwas unter Strom setzen.
11. kausal; mit Dativ> kennzeichnet die Ursache des im Verb Genannten: unter einer Krankheit, unter Gicht leiden; sie stöhnte unter der Hitze.
  2un|ter ['ʊntɐ] <Adverb>:
weniger als:
ein Kind von unter 4 Jahren; die Bewerber waren unter 30 [Jahre alt]; der Bach ist sicherlich unter 5 Meter breit.

* * *

ụn|terPräp. m. Dat. auf die Frage „wo?“, mit Akk. auf die Frage „wohin?“〉
1. niedriger, tiefer als
2. verdeckt, überdeckt, versteckt von
3. weniger als
4. während, unterdessen
5. zwischen, inmitten, bei
6. mit, bei bestimmten Begleitumständen
7. niedrigeren Ranges, untergeben, unterstellt, untergeordnet, im Dienste von
● er sah das Tal \unter sich liegen; das Eis brach \unter ihm, seinem Gewicht ein; \unter einem 〈österr.〉 zugleich; \unter jmdm., \unter etwas (Kälte, Strenge usw.) leiden; \unter jmdm. dienen 〈Mil.〉; eine Abteilung, ein Sachgebiet \unter sich haben (als Leiter) ● er hat es \unter großer Anstrengung gerade noch geschafft; er schreibt mir \unter dem 1. April (der als Datum im Briefkopf steht) 〈veraltet〉; \unter der Arbeit kann ich mich nicht unterhalten; \unter Aufsicht stehen; \unter ärztlicher Aufsicht, Kontrolle, Quarantäne; \unter der Bedingung, Voraussetzung, dass ...; \unter der Decke liegen; \unter dem Durchschnitt liegen, sein; noch ganz \unter dem Eindruck des Gesehenen, Gehörten stehen; \unter großen Entbehrungen, Opfern; nicht \unter 20 Euro; er war auch \unter den Gästen, Zuschauern; sich \unter das Gesetz stellen; \unter der Hand im Stillen, heimlich; etwas \unter der Hand besorgen, erfahren, kaufen, tun, verbreiten, weitersagen; Kinder \unter 12 Jahren haben keinen Zutritt; sich \unter ein Joch beugen; mitten \unter den Kindern; das ist \unter aller Kritik so schlecht, dass man es gar nicht mehr kritisieren, beurteilen kann; sich \unter die Menge mischen; \unter Mittag mittags, während der Mittagszeit; 10 Grad \unter Null; \unter dem Oberbefehl von ... 〈Mil.〉; etwas \unter (dem) Preis kaufen, verkaufen; \unter (lautem) Protest den Saal verlassen; \unter der Regierung Wilhelms I.; \unter Rückerbittung 〈Amtsdt.; Abk.: u. R.〉; er kroch \unter der Schranke hindurch; er steht \unter meinem Schutz; \unter die Soldaten gehen 〈umg.; veraltet〉 Soldat werden; \unter einer Stunde kann ich nicht zurück sein; der Hund saß \unter dem Tisch; er kam \unter dem Tisch hervor; etwas \unter Tränen gestehen, sagen, tun 〈fig.〉 weinend; \unter Umständen 〈Abk.: u. U.〉 möglicherweise, vielleicht; \unter allen Umständen auf jeden Fall, bestimmt; \unter diesen Umständen verzichte ich; \unter Verzicht auf ...; \unter üblichem Vorbehalt 〈Abk.: u. ü. V.〉 (bei Gutschrift von Schecks); \unter dem Vorwand; das Haus, die Wiese steht \unter Wasser ist überschwemmt; \unter Wasser schwimmen; das ist \unter meiner Würde das erlaubt meine Würde, Selbstachtung nicht; \unter einem Zwang handeln, stehen ● \unter ander(e)m/Ander(e)m, \unter ander(e)n/Ander(e)n 〈Abk.: u. a.〉; \unter anderem/Anderem sah ich ...; ist einer \unter euch, der ...; sie wollen \unter sich bleiben sie wollen niemand anderen mit dabeihaben [<mhd. under <ahd. untar; aus zwei urspr. verschiedenen Präpositionen zusammengeflossen: 1. idg. *nter „innerhalb, zwischen“ (im Gegensatz zu außerhalb); 2. idg. *ndher „unter“ (im Gegensatz zu oberhalb)]

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1ụn|ter <Präp. mit Dativ u. Akk.> [mhd. under (Präp., Adv.), ahd. untar (Adv.: undari)]:
1. <räumlich>
a) <mit Dativ> kennzeichnet einen Abstand in vertikaler Richtung u. bezeichnet die tiefere Lage im Verhältnis zu einem anderen Genannten:
u. einem Baum sitzen;
u. jmdm. wohnen (ein Stockwerk tiefer wohnen als jmd. anders);
sie gingen zusammen u. einem Schirm;
sie schliefen u. freiem Himmel (draußen im Freien);
etw. u. dem Mikroskop (mithilfe des Mikroskops) betrachten;
b) <mit Akk.> (in Verbindung mit Verben der Bewegung) kennzeichnet eine Bewegung an einen Ort, eine Stelle unterhalb eines anderen Genannten:
sich u. die Dusche stellen;
c) <mit Dativ> kennzeichnet einen Ort, eine Stelle, die von jmdm., etw. unterquert wird:
u. einem Zaun durchkriechen;
d) <mit Dativ> kennzeichnet eine Stelle, Lage, in der jmd., etw. unmittelbar von etw. bedeckt, von etw. darüber Befindlichem unmittelbar berührt wird:
u. einer Decke liegen;
sie trägt eine Bluse u. dem Pullover;
dicht u. (unterhalb) der Oberfläche;
die Bunker liegen u. der Erde (befinden sich in der Erde);
e) <mit Akk.> kennzeichnet eine Bewegung an einen Ort, eine Stelle, wo jmd., etw. von etw. darüber Befindlichem unmittelbar berührt wird:
er kriecht u. die Decke;
mit dem Kopf u. Wasser (unter die Wasseroberfläche) geraten;
f) <mit Dativ> kennzeichnet ein Abgesunkensein, bei dem ein bestimmter Wert, Rang o. Ä. unterschritten wird:
u. dem Durchschnitt sein;
Ü etw. u. Preis verkaufen;
die Temperatur liegt u. dem Gefrierpunkt;
g) <mit Akk.> kennzeichnet ein Absinken, bei dem ein bestimmter Wert, Rang o. Ä. unterschritten wird:
u. null sinken;
h) <mit Dativ> (räumlich) kennzeichnet das Unterschreiten einer bestimmten Zahl; von weniger als:
in Mengen u. 100 Stück.
2. zeitlich; mit Dativ
a) (südd.) kennzeichnet einen Zeitraum, für den etw. gilt, in dem etw. geschieht; während:
u. der Woche hat sie keine Zeit;
u. Mittag (in der Mittagszeit);
u. Tags (tagsüber);
u. einem (österr.; zugleich, gleichzeitig);
b) (veraltend) bei Datumsangaben, an die sich eine bestimmte Handlung o. Ä. anknüpft:
die Chronik verzeichnet u. dem Datum des 1. Januar 1850 eine große Sturmflut.
3. mit Dativ; modal
a) kennzeichnet einen Begleitumstand:
u. Tränen, Angst;
er arbeitete u. Schmerzen weiter;
b) kennzeichnet die Art u. Weise, in der etw. geschieht; mit:
u. Lebensgefahr;
u. Vorspiegelung falscher Tatsachen;
u. Aufbietung aller Kräfte;
c) kennzeichnet eine Bedingung o. Ä.:
u. der Voraussetzung, Bedingung;
er akzeptierte es nur u. Vorbehalt.
4. <mit Dativ> kennzeichnet die Gleichzeitigkeit eines durch ein Verbalsubst. ausgedrückten Vorgangs:
etw. geschieht u. Ausnutzung, Verwendung von etw. anderem.
5. <mit Dativ u. Akk.> kennzeichnet eine Abhängigkeit, Unterordnung o. Ä.:
u. Aufsicht;
u. jmds. Leitung;
u. ärztlicher Kontrolle;
u. jmdm. arbeiten (jmds. Untergebene[r] sein);
u. jmdm. stehen (jmdm. unterstellt, untergeordnet sein);
jmdn., etw. u. sich haben (jmdm., einer Sache übergeordnet sein; für eine Sache verantwortlich sein).
6.
a) <mit Dativ u. Akk.> kennzeichnet eine Zuordnung:
etw. steht u. einem Motto;
etw. u. ein Thema stellen;
b) <mit Dativ> kennzeichnet eine Zugehörigkeit:
jmdn. u. einer bestimmten Rufnummer erreichen;
u. falschem Namen.
7.
a) <mit Dativ> kennzeichnet ein Vorhanden- bzw. Anwesendsein inmitten von, zwischen anderen Sachen bzw. Personen; inmitten von; bei; zwischen:
der Brief befand sich u. seinen Papieren;
er saß u. lauter Fremden, mitten u. ihnen;
u. anderem/anderen (Abk.: u. a.);
hier ist sie eine u. vielen (hat sie keine besondere Stellung, keinen besonderen Rang o. Ä.);
b) <mit Akk.> kennzeichnet das Sichhineinbegeben in eine Menge, Gruppe o. Ä.:
sie mischte sich u. die Gäste;
er geht zu wenig u. Menschen (schließt sich zu sehr ab).
8. <mit Dativ> kennzeichnet einen Einzelnen od. eine Anzahl, die sich aus einer Menge, Gruppe in irgendeiner Weise heraushebt o. Ä.; von:
nur einer u. vierzig Bewerbern wurde schließlich engagiert.
9. <mit Dativ> kennzeichnet eine Wechselbeziehung; zwischen:
es gab Streit u. den Erben;
sie wollten u. sich (allein, ungestört) sein, bleiben;
das bleibt aber u. uns (davon darf niemand etwas erfahren).
10.
a) <mit Dativ> kennzeichnet einen Zustand, in dem sich etw. befindet:
der Kessel steht u. Druck, u. Dampf;
b) <mit Akk.> kennzeichnet einen Zustand, in den etw. gebracht wird:
etw. u. Strom, Dampf, Druck setzen.
11. mit Dativ; kausal kennzeichnet die Ursache des im Verb Genannten:
u. einer Krankheit, u. Gicht leiden;
sie stöhnte u. der Hitze.
2ụn|ter <Adv.> [vgl. 1unter]:
weniger als:
die Bewerber waren u. 30 [Jahre alt];
Gemeinden von u. 100 000 Einwohnern.

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Unter,
 
Wẹnzel, Figur der deutschen Spielkarte, entspricht dem »Buben« in der französischen und »Jack« in der angloamerikanischen Spielkarte.

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Ụn|ter, der; -s, -: dem Buben entsprechende Spielkarte im deutschen Kartenspiel.

Universal-Lexikon. 2012.

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